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Caesar



Caesar ist der älteste der drei Lamawallache, er kam kurz nach Max in Herbsleben an. Gekauft wurde er in Thüringen, in der Nähe von Arnstadt.
Er hat schon viel gesehen und erlebt und wenn man ihn beschreiben müsste, dann würde „Er macht einfach sein Ding“ gut passen.
Er geht als einziges Unstrut- Lama durch Pfützen. Menschen findet er ganz in Ordnung. Am liebsten mag er es, wenn sie ihn mit zu Spaziergängen nehmen. Dann rennt er immer vorne weg und schaut, ob der Weg frei für seine Herde ist.



Max



Max war das allererste Unstrut- Lama und kommt aus der Nähe von Gotha, aus Grabsleben. Seit Oktober 2008 lebt er in Herbsleben. Bis März 2011 hatte er als Hengst Zeit, zu wachsen und zu gedeihen. Jetzt als Wallach trägt er – meistens zumindest – ganz brav seinen Packsattel.
Er ist ein sehr kommunikatives Lama, er kommt von sich aus ganz vorsichtig heran, um zu schnuppern und zu sagen „Hallo, ich bin der Max und wer bist Du? Wollen wir Freunde sein?“ Er erzählt sehr oft und summt dabei sein „Hmmmmm, Hmmmmmmm“. Max liebt Pferde. Er mag keine Pfützen. Erkennungsmerkmal sind seine schwarzen Punkte im Gesicht.

Pasco



Pasco ist der jüngste Wallach, geboren bei Osnabrück in Niedersachsen.  Dort stand er lange Zeit eingesperrt in einem Stall, zusammen mit einem Esel. Seit März 2009 ist er ein Unstrut- Lama. Er hat schönes langfasriges Fell und mit ihm kann man gut auskommen. Zurzeit wird er trainiert, sich anfassen zu lassen. Mittlerweile kann er schon richtig gut an der Leine gehen, auch das Halfter anlegen ist kein Problem. Er ist aus seinen „Flegeljahren“ heraus und er liebt es, unterwegs von Hagebuttensträuchern zu naschen.
Überhaupt ist er der Verfressenste von allen. Jetzt hat er aber andere Lamas als Gesellschaft und darf den ganzen Tag draußen sein und Gras und Heu fressen.

 

Lamas gehören zur Gattung der Neuweltkameliden (Lama, Alpaka, Vikunja, Guanako), kommen aus Südamerika und haben mit den Altweltkameliden (Trampeltier und Dromedar) gemeinsame Vorfahren. Sie wurden von den Inkas domestiziert und werden dort als Nutztiere gehalten. Bei uns werden die Lamas als Hobby-Tiere gehalten. Das ansprechende Wesen der Lamas begeisterte schon immer die Menschen, denn sie sind aufmerksam und lernfähig. Durch ihr ruhiges und freundliches Wesen geht eine Faszination von ihnen aus. Die sensiblen Lamas wirken auf die Menschen ausgleichend und entspannend. Durch ihre äußerst beruhigende Wirkung auf uns können sie hervorragend in der tiergestützten Therapie von behinderten Menschen eingesetzt werden. Die  freundlichen  Lamas sind besonders sanftmütige und reizvolle Tiere. Sie gelten als sehr intelligente und überaus neugierige Wesen. 

                                                                                 

Sie sind absolut kinderfreundlich und eignen sich daher auch bestens für Familienwanderungen. Nach einer kurzen Einweisung ist die Scheu vor diesen Tieren schnell abgelegt. Die großen neugierigen Lamaaugen, ihr kuscheliges Fell und ihr gutmütiges Verhalten erwecken ein Gefühl von Sicherheit und der Respekt vor den Tieren ist bald vergessen. Entfliehen Sie der Hektik des Alltages und lassen Sie sich von der Gelassenheit dieser edlen Tiere anstecken.

    Ein ruhiges Gehen - die Sinne öffnen sich - keine Hektik.

Wir wandern im wunderschönen und  wildromantischen Unstruttal.

 

 

 

Gras und Heu ist ihre Hauptnahrung.

Ihre Zähne nutzen sich  beim Bäume schälen ab.

Ein Leckstein mit Mineralstoff/Salz muß immer da sein.Und frisches Wasser.

Brot, Obst und Gemüse werden zwar gern gefressen - aber hier gilt:

Viel schadet viel.

Als Wiederkäuer haben die Neuweltkameliden ein empfindliches Verdauungssystem.

 

 

 



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